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14. Februar 2010 (15:04 Uhr)

<ironie>Da ich ja ein total großer Bushido-Fan bin und alle seine “Alben” rauf und runter höre, musste ich mir natürlich die filmische Umsetzung seines Lebens anschauen.</ironie>.
Ne, eigentlich dachte ich mir: Los, den Spaß machst du dir ^^ . War dann doch nicht so spaßig. Eher schmerzvoll.
Was soll ich sagen?! Der “Film” hat genau das gehalten, was ich mir von ihm versprochen hatte. Nichts!
Ich verschwendete grandios 94 Minuten meiner wertvollen Lebenszeit. Gut, war zu erwarten, aber ich muss ehrlich gestehen, das ich nicht erwartet hatte, dass er SO schlecht ist.
Die schauspielerische Leistung von Deutschland`s Lederjackenträger Nr. 1 war noch nicht mal auf Rote Rosen Niveau und selbst als Sprecher taugt er nichts. Wenn seine Stimme aus dem Off ertönt, klingt es, als würde ein Drittklässer versuchen irgendwas vorzulesen. Grausig. Die Bilder die man zu sehen bekommt sind auf einem ähnlichen Level. Sinnlos zusammengeschustert, um Bushidos “Leben” nachzuerzählen. Die deutsche Variante von 8 Mile quasi. Nur in absolut unterirdisch schlecht. Und das, wenn man bedenkt, dass 8 Mile alles andere als ein Meisterwerk war.
Was ich aber am Erschreckendsten finde, ist, dass sich eigentlich respektierte Größen der deutschen Schauspielszene, wie Moritz Bleibtreu, für den Scheiß hergegeben haben. Traurig.

Aber Wayne, alle kleinen Gangsta-Kiddies rennen da eh rein und werden dem Dreck ordentlich Kasse bescheren.








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